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Vorläufiger Speicher für Bilder, die später woanders eingeordnet werden.

25.11.2004 Staatsanwalt Gert-Holger Willanzheimer versagt Brosas Verteidiger Dr.Haferbeck Einsicht in die Akte 2 Js 3230/04 der Staatsanwaltschaft Marburg. Willanzheimers Kollege Oberstaatsanwalt Jörg hatte das Verfahren 2 Js 3230/04 gegen die Polizeibeamten Seim, Klement und Schäfer angeblich auf Brosas Anzeige eingeleitet um es sofort mit der unwahren Behauptung einzustellen, die Polizeibeamten seien unschuldig. Mit dieser Lüge Jörgs wurde Brosa wegen angeblicher falscher Verdächtigung verurteilt. Willanzheimers Part in dieser Intrige war es, der Verteidigung Brosas die Akteneinsicht zu verweigern. Willanzheimer beging Rechtsbeugung, denn die Akte lag dem Landgericht Marburg vor; wegen § 147 StPO hätte sie auch der Verteidigung vorgelegt werden müssen.

Gert-Holger Willanzheimer als Rechtsbeuger

Das Gekrakel unten ist Willanzheimers Handschrift.


12.6.2010 14:59 Nazi in Marburg zwischen Lahn und Biegenstraße am Cineplex.

Runen-Nazi in Marburg

Auf dem schwarzen T-Shirt die Runen Ansuz, Raidho, Ingwaz , Sowilo (Sig), Teiwaz (Tyr). Die Runen, besonders häufig Sig und Tyr, wurden von der Waffen-SS verwendet. Die Sig-Rune ist eindeutig strafbar nach § 86a StGB. Der Typ im T-Shirt zeigte zudem mit seinen schwarzen Klamotten und seinem Gehabe als vermeintlich starker Mann sein Gedankengut an. Er hat ein aufgedunsenen Bauch und ein aufgedunsenes Gesicht.


Bei der Bundestagswahl 2009 kandidierte ein Jura-Student, dessen Nachnahme Hinterteil bedeutet, für die CDU. Auf dem folgenden Bild posiert er mit minderjährigem Mädchen.

CDU-Kandidat Stefan Heck posiert mit minderjährigem Mädchen

Im Hintergrund links und auf dem Plakat die Amöneburg, die imposant wirkt, wo Heck aber nicht wohnt. Vorsicht: In Wirklichkeit sieht Heck anders aus als auf seinem Plakat, und zwar ungefähr wie Renate Künast. Zum Glück wurde Heck nicht gewählt. Widerwille rief der Jura-Student auch bei Neonazis hervor, die nicht der CDU angehören.

Heck-Plakat von Kameraden des Nationalen Widerstands bekleistert

Neonazis dieser Art sind jedoch im Landkreis Marburg-Biedenkopf unbedeutend. Letztes Foto von der Ortsausfahrt Kirchhain Richtung Rauschenberg.


Zukünftige Beamte lernen in der Polizeischule, dass sie nichts lernen müssen: "Gesetze? Nur für die anderen. Wir sind im Einsatz!" Am 4.1.2007 schlugen mich die Beamten der Operative Einheit OPE der Polizeidirektion Marburg nieder und verschleppten mich in die Polizeifestung Marburg. Dass sich diese Polizisten auch um die StVO nicht scherten, verstand sich von selbst. Die folgenden Fotos zeigen die drei zivilen Fahrzeuge dieser Beamten beim rechtswidrigen Halten und Parken am Brücker Tor. Die Straße Am Brücker Tor in Amöneburg ist eng und unübersichtlich im Sinn des § 12 StVO. Abgesehen davon müssen Fahrzeuge am rechten Rand der Fahrbahn abgestellt und dürfen auf Gehwegen nicht geparkt werden.

MR-AW 637 Zivil-Fahrzeug der operativen Einheit OPE der Marburger Polizei
verletzt StVO in Amöneburg 4.1.2007

MR-AW 637 Zivil-Fahrzeug der operativen Einheit OPE der Marburger Polizei
verletzt StVO in Amöneburg 4.1.2007

MR-HZ 615 Zivil-Fahrzeug der operativen Einheit OPE der Marburger Polizei
verletzt StVO in Amöneburg 4.1.2007

MR-YP 179 Zivil-Fahrzeug der operativen Einheit OPE der Marburger Polizei
verletzt StVO in Amöneburg 4.1.2007

Möglichst protzige Audis und BMWs in schwarz oder silbergrau - Typen und Farben, die Neonazis bevorzugen.

Gegen zwei der Polizeibeamten soll Anklage erhoben werden - wegen Körperverletzung im Amt und wegen Nötigung.

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